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- BUND-Termine 2026
- donn.: Mittmachgarten Karlshöhe
- ab 5.8. Sanierung Bergst. Chauss.
- 8.8. Afd-Prüf-Demo
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- 21.9.-2.10.Zu-Fuß-zur-Schule-Tage
- 21.11.Tag d. off. Heizungskellers
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- bis 12/26 Bauarbeiten U5 Bramfeld
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Aktuelles
- Was tun bei Baumfällungen?
- Starkregengefahrenkarte
- Vertrag Stadtgrün gut umgesetzt
- Wärmepumpen auch für Altbauten
- Verteilungsnarrative verschärfen Klimapopulismus
- BUND startet Umwelt-Podcast
- Bund muss Klimaschutzgesetz nachbessern
- Superreiche kaufen pol. Einfluss
- Waldzerstörung in Volksdorf
- Bilanz K. Reiche: Unterminierung der Energiewende
- Begegnungsstätte vor dem Aus
- Aufstehen gegen Rechtsradikale
- Gewässerschutz zum Mitmachen
- Neues Faltblatt zu Straßen- und Entwässerungsgräben
- DUH kündigt Klimaklage an
- NABU: Förderaufruf Streuobst
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Archiv

bleibt auf fossilem Kurs
für akuten Schutz und Vorsorge vor
und fordert konsequenten Klimaschutz
weiterem Preisanstieg und fordert Sofortentlastung
laden am 16. August bereits zum 28. Mal zum beliebten Sommerfest ein
usstieg aus schlechtesten Haltungsstufen: Deutsche Umwelthilfe fordert konsequentes Verkaufsende bis 2030 und mehr Investitionen in Tierwohl
entwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMLEH) zufolge werden 2027 in Deutschland rund 200 Millionen Euro zusätzliche EU-Mittel für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) zur Verfügung stehen. Rund 90 Prozent dieser Mittel soll in eine einmalige Erhöhung der pauschale Flächenprämie fließen. Nur das absolute Minimum von 20 Millionen Euro soll hingehen in die bereits bestehenden Öko-Regelungen investiert werden.
wieder Hornissen knipsen und melden


Erneuerbare Energien senken den Strompreis und glätten Preisspitzen
gen Stopp von rechtswidriger Ölförderung im Wattenmeer
… ähnlich wie in französischer Gironde-Region / Waldbegehung zeigt auch Wege zu geringerem Feuerrisiko
machen Betriebe widerstandsfähiger gegen Dürre und Starkregen
auf öffentlichen Dächern: Installierte Gesamtleistung wächst um fast 50 Prozent
Geräte müssen länger repariert werden / Verbraucherzentrale Hamburg begrüßt neues Gesetz, sieht aber Schwachstellen
hutz in Kommunen
setzen in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) immer stärker auf Öko-Regelungen. Das geht aus einer Veröffentlichung der Antragszahlen für 2026 des Bundeslandwirtschaftsministeriums hervor. Berechnungen des NABU zeigen zudem, dass inzwischen auf über 55 Prozent der Agrarfläche Deutschlands Öko-Regelungen umgesetzt werden. Gegenüber dem Start der Förderperiode im Jahr 2023 ist die Nachfrage um mehr als 41 Prozent gestiegen. 

BUND: Investitionen in akuten Schutz und langfristige Vorsorge