Wem es aktuell in der Innenstadt zu nervös ist: wandern gehen

Wandern auf dem Grünen Ring – Neuauflage der beliebten Wanderkarten jetzt umsonst in den Bezirksämtern, der HÖB (Bücherhallen) und der Umweltbehörde

 

Wem es derzeit in der Stadt zu brausig ist, hat es nicht weit, um in Ruhe und in sommerlichen Grün um unsere schöne Stadt herum zu wandern. Und zwar auf dem Grünen Ring. Die Behörde für Umwelt und Energie hat hierfür das beliebte Wander-Kartenset mit übersichtlichen und detailliert gezeichneten 8 Etappen neu aufgelegt. Die Karten liegen kostenfrei aus in den Bezirksämtern, der Bücherhalle am Hühnerposten sowie in der Behörde für Umwelt und Energie. Alle Etappen sind aber auch herunterladbar unter http://www.hamburg.de/wandern-im-gruenen

Der 2. Grüne Ring umrundet in acht bis zehn Kilometern Entfernung vom Rathaus die innere Stadt. Durch seine Lage innerhalb der gewachsenen Stadt stellt er eine Besonderheit dar. In anderen Städten wie Hannover, Leipzig oder London liegen die grünen Ringe überwiegend in der freien Landschaft um die Stadt herum.

Auf 100 Kilometern Länge können Wanderer und Radfahrer die verschiedensten Landschaftstypen erleben: von Parkanlagen über Waldgebiete und Kulturlandschaften bis hin zu Naturschutzgebieten, Flüssen und Seen. Im Norden der Stadt sind es vorwiegend Parks, Kleingartenparks und Wald, im südöstlichen und südwestlichen Teil landwirtschaftlich geprägte Kulturlandschaften der Marsch mit Grünland, Blumen- und Gemüseanbau sowie Obstplantagen.

Der 2. Grüne Ring verläuft vom Jenischpark im Westen ausgehend nördlich der Elbe über den Altonaer Volkspark, das Niendorfer Gehege, den Friedhof Ohlsdorf, die Trabrennbahn Farmsen, den Öjendorfer Park und die Boberger Niederung bis zum Wasserpark Dove-Elbe im Osten. Südlich der Elbe setzt sich der Ring über die Vier und Marschlande und den Neuländer See, den Harburger Stadtpark, Meyers Park und weiter über die Süderelbmarsch fort und endet am Rüschpark gegenüber dem Jenischpark auf der anderen Elbseite.

Hinweis: Orientieren Sie sich unterwegs am Symbol der Freizeitroute 11 und an den Hinweisschildern für Fahrradfahrer

Pressemitteilung Behörde für Umwelt und Energie

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