Veranstaltungen in der Begegnungsstätte

Die Begegnungsstätte Bergstedt e.V. wurde im September 1973 mit dem Ziel gegründet, ein Kultur- und Freizeitangebot für alle Altersgruppen in Bergstedt zu schaffen. Zum Angebot gehören u.a. ein kulturelles Veranstaltungsprogramm für Menschen mit und ohne Behinderungen, das Kursprogramm, offene und projektbezogene Kinder- und Jugendarbeit, Kooperation mit der Gesamtschule Bergstedt, Kinderspielgruppen / Eltern-Kind-Gruppen, Senioren- und Frauengruppen.

 

Auszug aus dem Programm:

Burnout? Nein, Danke!

Spaß erhalten, Gesundheit sichern – nachhaltig und langfristig! Ein kurzer Vortrag für alle, die den Begriff Burnout besser verstehen und dem Gespenst den Schrecken nehmen wollen.
Die TeilnehmerInnen lernen den einfachsten Ansatz zur Stärkung der persönlichen Widerstandskraft kennen du sichern sich die Formel für mehr Wohlgefühl – das Präventions-Prinzip vom Creativeer Melanie Amélie Pump.
Als Creativeer und zertifizierter Burnout-Couch widmet sich Melanie Amélie Pump mit Leidenschaft Themen wie Kommunikation, Kreativität und Burnout-Prävention. Melanie Amélie Pump ist am Mittwoch, 11. Oktober um 19.30 Uhr zu Gast im Stadtteilkulturzentrum Begegnungsstätte Bergstedt e.V., Bergstedter Chaussee 203. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Weitere Informationen und Anmeldung unter 604 02 49 oder www.kultberg.de. Kurzentschlossene Besucher sind – auch ohne Anmeldung – herzlich willkommen.

„Der Große Brand 1842“

Im Rahmen der Reihe “Hamburgs große Katastrophen im 19. und 20. Jahrhundert referiert PD Dr. Helmut Stubbe da Luz: “Der Große Brand 1842” – Chaos und Katastrophen-Begleit-Kriminalität” am Mittwoch, 25. Oktober um 19.30 Uhr im Stadtteilkulturzentrum Begegnungsstätte Bergstedt e.V. in der Bergstedter Chaussee 203. Dass 1842 an der Deichstraße ein Feuer ausbrach, das konnte passieren. Wie es sich dann aber auszubreiten vermochte und welche Begleiterscheinungen die Schäden noch in die Höhe trieben, das war auf “Staatsversagen” zurückzuführen. Die Katastrophe war zu erheblichen Teilen “hausgemacht”. Wie groß ist die Gefahr eines Stadtbrands in Hamburg heutzutage? Die Teilnahme kostet 10 Euro. Anmeldungen unter 604 02 49 oder www.kultberg.de. Spontan interessierte Teilnehmer sind auch immer willkommen.

Die Cholera in Hamburg

PD Dr. Helmut Stubbe da Luz referiert am Mittwoch, 15. November um 19.30 Uhr im Stadtteilkulturzentrum Begegnungsstätte Bergstedt e.V., Bergstedter Chaussee 203, zum Thema “Die Cholera-Epidemie 1892” – Eingeschleppte Bakterien, miserables Trinkwasser” im Rahmen der Reihe “Hamburgs große Katastrophen im 19. und 20. Jahrhundert“. Immer wieder kam die weltweit sich ausbreitende Cholera im 19. Jahrhundert auch nach Hamburg. Gelernt wurde wenig daraus. Das reiche Hamburg leistete sich keine moderne Trinkwasser-Filterung, die Ärmeren waren durch schlechte Wohnverhältnisse geschwächt, der Schiffsverkehr und die Auswandererströme trugen zur Verbreitung der Krankheit bei. Wie groß ist die Gefahr einer Epidemie heute? Die Teilnahme kostet 10 Euro. Anmeldungen unter 604 02 49 oder www.kultberg.de. Spontan interessierte Teilnehmer sind auch immer willkommen.

10 Jahre Finanz- und Wirtschaftskrise …wohin steuert Europa

Steffen Stierle, Mitglied der Attac-Projektgruppe „Eurokrise“ und Mitherausgeber des Buches „Europakrise: Wege hinein und mögliche Wege hinaus“ stellt sich der Diskussion, denn für ihn ist die Europäische Union in einer schweren Krise. Europäische Union heißt seines Erachtens für viele Menschen Sozialabbau, Jugendarbeitslosigkeit und Steuerdumping. Auch auf die Flüchtlingskrise findet die EU keine humane Antwort. Und der Brexit zeigt, wie fragil das Projekt Europa ist und vielerorts fahren nationalistische und rassistische politische Strömungen Rekordergebnisse ein, die den europäischen Gedanken negieren. Wo steht Europa heute? Lässt sich Europa noch retten?
Am Mittwoch, 8. November um 19.30 Uhr im Stadtteilkulturzentrum Begegnungsstätte Bergstedt e.V., Bergstedter Chaussee 203. Der Eintritt ist frei, Spenden sind immer willkommen.

Zwischen Himmel und Erde…

Bewegen sich die ZuhörerInnen, wenn Elita Carstens am Freitag, 10. November um 19.30 Uhr Märchen aus Orient und Okzident für Erwachsene erzählt. Die Märchen, die an diesem Abend im Stadtteilkulturzentrum Begegnungsstätte Bergstedt e.V, Bergstedter Chaussee 203, erzählt werden, verzaubern und lassen den Alltag vergessen. Sie vermitteln aber auch Einsichten und eröffnen Handlungsmöglichkeiten, die Mut machen. Die Teilnahme kostet 8 Euro. Anmeldungen unter 604 02 49 oder www.kultberg.de.

Jahreszeiten-Kochkurs gemeinsam Kochen & genießen

Am Sonntag, Sonntag, 19. November ist TCM-Diätistin Suse Grot zu Gast im Stadtteilkulturzentrum Begegnungsstätte Bergstedt e.V. in der Bergstedter Chaussee 203. Von 12 bis 16 Uhr lautet ihr Thema: “Die Abwehrkräfte stärken – Kraftsuppen und warmes Frühstück in der Traditionellen Chinesischen Medizin“. Insbesondere in der dunklen Jahreszeit, wenn Niederschläge, Kälte und Lichtmangel dem Körper einiges abverlangen, ist es wichtig sich zu wappnen.
Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird Kraftbrühe 4 – 12 Stunden gekocht. In China werden Suppen für besondere Anlässe sogar über mehrere Tage gekocht – die Hochzeitssuppe beispielsweise! Die TCM sieht dies als eine „Transformation der Substanzen in Energie“. Die nach ihrem spezifischen Energieprofil (Erde-Metall-Wasser-Holz-Feuer) ausgewählten Zutaten haben sich dann in Qi-Energie gewandelt, die dem menschlichen Organismus als kostbare, köstliche Consommé wieder zugeführt wird. Die Teilnahme kostet 60 Euro. Anmeldungen bitte direkt über Suse Grot, Telefon 0151-412 98 230.

Der Tod im Märchen

„Wir werden uns anhand von Märchen mit dem Thema Tod auseinandersetzen und austauschen. Dazu werde ich passende Märchen frei erzählen, deren Bilder und Symbole wir gemeinsam betrachten und besprechen wollen“, so die ausgebildete Märchenerzählerin und –therapeutin Elita Carstens. Im Rahmen des „Tod im Märchen“-Seminar am Samstag, 25. November von 10 bis 17 Uhr im Stadtteilkulturzentrum Begegnungsstätte Bergstedt e.V. in der Bergstedter Chaussee 203 ist auch eine angeleitete Meditation möglich, um in einen persönlichen Kontakt mit dem Thema zu kommen. Die Teilnahme kostet 48 Euro. Anmeldungen unter 604 02 49 oder unter www.kultberg.de.

„Letzte-Hilfe-Kurs“

Das Malteser Hospiz-Zentrum bietet erstmals einen „Letzte-Hilfe-Kurs“ an im Stadtteilkulturzentrum Begegnungsstätte Bergstedt e.V., Bergstedter Chaussee 203. Der Kurs am Dienstag, 28. November um 18 Uhr vermittelt Grundkenntnisse und gibt Orientierung zum Thema: Begleitung bei schwerer Krankheit und im Sterben. Die Kursleiter Astrid Karahan und Uwe Enenkel stellen Hilfsmöglichkeiten und lokale Netzwerke vor. Tipps und praktische Übungen runden den Kurs ab. Die Teilnahme ist kostenfrei, Spenden sind sehr willkommen. Anmeldungen unter 604 02 49 oder www.kultberg.de. Aber auch Besucher ohne Anmeldung sind immer herzlich willkommen.

Mehr Infos: www.begegnungsstaette-bergstedt.de

Pressemitteilung Begegnungsstätte Bergstedt e.V., Bergstedter Chaussee 203

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