Auch nach dem Sturm – Wälder bitte meiden

Auch wenn keine weiteren Stürme angekündigt sind, stellt in den nächsten Wochen der Aufenthalt im Wald ein erhöhtes Risiko dar. Die oberste Forstbehörde Hamburg rät deshalb Besucherinnen und Besuchern, die Hamburger Wälder vorerst zu meiden. Sturm „Xavier“ hat nennenswerte Schäden verursacht.

 

Die Bäume sind vom Wind stark in Mitleidenschaft gezogen worden, da sie zurzeit noch viel Laub tragen. Viele kleine und große Äste sind angebrochen, ein Großteil ist noch nicht herabgefallen. Schiefstehende Bäume und lose Äste können jedoch auch ohne weitere Windeinwirkung herabstürzen. Die Schäden in den Hamburger Wäldern werden derzeit von den Revierförstereien erfasst. Die Aufarbeitung der gesamten potentiellen Schäden kann noch bis zu sechs Wochen dauern.

Pressemitteilung Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation


Nach Sturm „Xavier“ – Wälder und Grünanlagen meiden

Nach dem Durchzug des Herbststurmes „Xavier“ am 5. Oktober bittet das Bezirksamt Wandsbek die Bewohnerinnen und Bewohner, die im Bezirk Wandsbek liegenden Wälder und Grünanlagen zu meiden.

Der Sturm hat teils enorme Schäden an den Bäumen verursacht. Nach aktueller Lageeinschätzung sind der Duvenstedter Brook, die Stadtteile Rahlstedt, Volksdorf, Farmsen-Berne sowie das Wandsbeker Kerngebiet besonders betroffen. Dieses ist jedoch noch kein abschließendes Bild, die Schäden werden derzeit aufgenommen und behoben, um eine sichere Nutzung der Wald- und Grünanlagenwege wieder zu ermöglichen.

Besonders gefährlich sind herabgerissene Kronenteile und Äste, die sich in Nachbarbäumen verfangen haben und jederzeit herabfallen können. Dies trifft auch auf halb entwurzelte Bäume zu, deren Standfestigkeit nicht mehr gegeben ist. Zudem können auf Wegen gestürzte Äste oder Bäume die Nutzung dieser einschränken.

Auch nach Beruhigung der Wetterlage ist erfahrungsgemäß mindestens vier Wochen mit einer erhöhten Gefahr durch herabfallende Äste und umstürzende Bäume zu rechnen. Es wird deshalb um eine erhöhte Wachsamkeit beim Aufenthalt in Wäldern und Parks gebeten.

Pressemitteilung Bezirksamt Wandsbek


Sturmtief über Norddeutschland – Wälder meiden!

Ein Sturmtief zieht heute (5.10.) ostwärts über Norddeutschland hinweg. Der Wind nimmt weiter deutlich zu: Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes werden auch in Hamburg schwere Sturmböen sowie orkanartige Böen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 110 km/h erwartet.

Dadurch kann es insbesondere auch in den Hamburger Wäldern zu Ast- und Kronenbrüchen sowie dem Umstürzen ganzer Bäume kommen, wodurch eine nicht unerhebliche Gefahr für Leib- und Leben besteht. Die oberste Forstbehörde bittet deshalb die Bürgerinnen und Bürger den Wald bis auf weiteres zu meiden.

Auch nach Beruhigung der Wetterlage ist erfahrungsgemäß einige Tage mit einer erhöhten Gefahr durch herabfallende Äste und umstürzende Bäume zu rechnen. Sie werden deshalb im eigenen Interesse um eine erhöhte Wachsamkeit beim Aufenthalt in Wäldern und Parks gebeten.

Die zuständigen Revierförstereien verschaffen sich regelmäßig einen Überblick über die Lage und werden eventuell auftretende Schäden und Gefahren beseitigen. Sollten Sie Hinweise zu Gefahren im Wald haben, wenden Sie sich bitte umgehend an die zuständigen Revierförstereien. Es wird zu dem eindringlich darum gebeten, alle Zufahrtstraßen zum Wald für Fortfahrzeuge und Einsatzfahrzeuge der Rettungskräfte freizuhalten.

Eine Übersicht der Hamburger Revierförstereien finden Sie hier: www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/info/revierfoerstereien/

Pressemitteilung Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation

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