Was man über Elektrosmog wissen sollte

Elektrogeräte jeder Art, wie etwa Smartphones, Schnurlostelefone oder Computermonitore tragen zu einem breiten Strahlenspektrum im häuslichen Umfeld bei. Den sogenannten Elektrosmog kann man nicht sehen, riechen oder schmecken. Doch von den elektromagnetischen Feldern können Gesundheits- und Umweltbelastungen ausgehen.

 

Mögliche Gesundheitsstörungen sind Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen oder Depressionen. In einem Vortrag in der Verbraucherzentrale Hamburg erfahren Verbraucher, was sie über Elektrosmog wissen sollten.

Anhand von praktischen Versuchen erklärt ein Experte in der Veranstaltung Elektrosmog und zeigt Möglichkeiten eines effektiven Schutzes auf – ohne zweifelhafte Produkte wie Abschirmdecken oder Abschirmgeräte, von denen es immer mehr am Markt gibt. Alle Kursteilnehmer haben in der Veranstaltung die Möglichkeit, Geräte wie Mikrowelle oder Smartphone, die im Verdacht stehen, besonders stark zu strahlen, messen zu lassen.

Termin: Freitag, 19. Januar 2018, 16.00 – 18.00 Uhr
Referent: Tristan Jorde, Diplom-Ingenieur und Umweltberater sowie Thomas Schlick,
Diplom-Physiker und Messingenieur
Ort: Verbraucherzentrale Hamburg, Kirchenallee 22 (Vortragsraum)
Kosten: unentgeltlich
Anmeldung: erforderlich unter www.vzhh.de oder Tel. (040) 24 832-108

Pressemitteilung Verbraucherzentrale Hamburg e.V.

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