dokufilmfront im Volksdorfer Koralle Kino

Seit Januar 2010 präsentiert das Agenda-21-Büro Film-pixabayin Volksdorf zusammen mit dem Koralle Kino eine Dokumentarfilmreihe. „dokufilmfront“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Filme, die zu den Themen Natur, Ökologie, Soziales und Wirtschaft intervenieren, vorzustellen und zu diskutieren. Seit Anfang 2012 werden unter dem Titel FILMFRONT auch engagierte Spielfilme gezeigt. Die Termine sind in der Regel an einem Donnerstag um 20 Uhr im Koralle-Kino in Volksdorf, Kattjahren 1 (am Volksdorfer Marktplatz).

 

 

 

15. Februar EDELWEISS PIRATEN
Regie: Niko & Kiki von Glasow D (2005)
Diese Veranstaltung ist ein Beitrag des Arbeitskreises Weiße Rose Volksdorf um „Das Gedenken zu erhalten und zu erneuern!“
„Im Kölner Stadtteil Ehrenfeld lebt eine Gruppe von Arbeiterkindern kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs ihren ganz eigenen Alltag. Diese Edelweißpiraten träumen von einer gerechten Welt und sehnen sich nach der unbeschwerten Vergangenheit. Sie hören Jazz und rebellieren gegen die Nazikultur…“ (wikipedia.de)

15. März „Back to Front“ Peter Gabriel Live
Für viele Fans und Kritiker ist Peter Gabriels Album „So“ aus dem Jahr 1986 sein bestes. Es beinhaltet große Hits der 1980er Jahre, wie „Sledgehammer“, „In Your Eyes“, „Red Rain“ und andere mehr.
2012 trommelt Peter Gabriel die Musiker von damals zusammen und geht bis Dezember 2014 auf seine gefeierte „Back to Front“-Tour, um die Songs von „So“ noch einmal live zu spielen. Und so steht er wieder mit dem Gitarristen David Rhodes, dem Bassisten Tony Levin, dem Keyboarder David Sancious und dem Schlagzeuger Manu Katché auf der Bühne und beweist, dass seine Songs keine Patina angelegt haben. Das Konzert gab Peter Gabriel 2013 in der O2 Arena in London. Dabei erscheint der Sänger mal als melancholischer Schamane, mal als tanzender Rockstar. (3-sat.de)

22. März, 20.00 Uhr „FURUSATO – WUNDE HEIMAT“
Die Stadt Minamisoma im Distrikt Fukushima ist eine geteilte Stadt. Ein Teil liegt in der evakuierten 20-Kilometer-Sperrzone um den havarierten Reaktor, im übrigen Teil gilt die Stadt nach der Reaktorkatastrophe von 2011 trotz viel zu hoher Strahlenwerte weiterhin als bewohnbar. Dort leben noch immer knapp 57.000 Menschen.
Warum leben Menschen in einer Gegend, von der sie wissen, dass von ihr eine unsichtbare tödliche Gefahr ausgeht? Dieser Frage spürt Thorsten Trimpop in seinem preisgekrönten Dokumentarfilm FURUSATO – WUNDE HEIMAT nach.
Am 8. März 2018, pünktlich zum siebten Jahrestag der Fukushima-Katastrophe, kommt der Film in die deutschen Kinos. (ausgestrahlt.de)

dokufilmfront/FILMFRONT – der engagierte Film im Koralle-Kino in Volksdorf, Kattjahren 1, wird veranstaltet von Siegfried Stockhecke

Weitere Infos u.a. auf der Koralle-Homepage: www.korallekino.de

Pressemitteilung S. Stockhecke

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