Veranstaltungen im Botanischen Sondergarten

Der Botanische Sondergarten mitten im Kern von bot. sondergarten wandsb.Wandsbek ist eine Oase zur Entspannung. Bei den Gartenwissen-Führungen und in den kostenlosen Ausstellungen können sich Natur- und Gartenfreunde über die Zusammenhänge in der Natur – insbesondere der Pflanzenwelt – eingehend informieren. Sessel und Bänke in der Parkanlage laden zum Verweilen ein.

 

Im Botanischen Sondergarten finden wieder Gartenwissen-Vorträge, Führungen und Ausstellungen statt. Eine Anmeldung unter Telefon: 040 – 693 97 34 oder per E-Mail an sondergarten(ät)wandsbek.hamburg.de ist erforderlich. Weitere Informationen unter: www.hamburg.de/wandsbek/veranstaltungen-im-sondergarten.

VERANSTALTUNGEN

 

Samstag, 14. April 2018 – 14 bis 16 Uhr – Obstbäume pfropfen mit Peter Klock Wenn Obstbäume im Garten nicht ordentlich tragen, die Sorte nicht schmeckt oder anderweitig nicht zufriedenstellt, bietet es sich an, den Baum umzupfropfen. Gegenüber dem Veredeln eines neuen Obstbaumes hat man den Vorteil, dass der Baum bereits in der Erde (oder einem Pflanzkübel) steht, ein gewisses Alter hat und die neue aufgepfropfte Sorte kräftig weiter wächst. So entsteht bereits nach kurzer Zeit ein ansehnlicher, tragender Obstbaum mit einer oder mehreren gewünschten Sorten. Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Kurs können die nach der Propfdemonstration verbleibenden Edelreisersorten unentgeltlich für eigene Versuche mitnehmen. Eigenbeteiligung: 10 Euro pro Person, Kinder frei

Sonntag, 15. April 2018 – 10 bis 13 Uhr – Imkereiflohmarkt mit dem Imkerverein Hamburg Süd
Es kann Imkermaterial verkauft, getauscht und verschenkt werden. Bitte nur weiterhin gebrauchsfähige Artikel! Wir freuen uns auf Anbieterinnen und Anbieter ebenso wie auf Besucherinnen und Besucher. Aufbau der Stände ab 30 Minuten vor Beginn. Eintritt frei! Montag, 16. April 2018 – 17:30 bis 19:30 Uhr Kräuterwanderung mit Felicitas Bethmann Welche heimischen Heilpflanzen, Wildkräuter und Wildfrüchte direkt bei uns vor der Haustür wachsen, erfahren Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Kräuterwanderung mit Felicitas Bethmann. Darüber hinaus berichtet sie über Mythen, altes und neues Wissen und gibt Tipps zum Sammeln und Verarbeiten. Eigenbeteiligung: 7 Euro pro Person, Kinder frei

Montag, 23. April 2018 – 17:30 bis 19:30 Uhr – Kräuterwanderung mit Felicitas Bethmann
Welche heimischen Heilpflanzen, Wildkräuter und Wildfrüchte direkt vor der eigenen Haustür wachsen, erfahren Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Kräuterwanderung mit Felicitas Bethmann. Darüber hinaus berichtet sie über Mythen, altes und neues Wissen und gibt Tipps zum Sammeln und Verarbeiten.
Eigenbeteiligung: 7 Euro pro Person, Kinder frei

Mittwoch, 25. April 2018 (Tag des Baumes) – 11 bis 13 Uhr – Baumkontrolle mit Wolfgang Rexroth
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begleiten einen Hamburger Baumkontrolleur bei seinem Rundgang. Dabei erfahren sie, welche Eigenschaften ein Straßenbaum erfüllen muss, um als verkehrssicher zu gelten und welche Pflegemaßnahmen erforderlich und möglich sind.
Eigenbeteiligung: 2 Euro pro Person

Mittwoch, 25. April 2018 (Tag des Baumes) – 14 bis 16 Uhr – Bäume erkennen im Frühling mit Helge Masch
Diese Führung wendet sich an Personen, die Gehölz-Kenntnisse erwerben oder auffrischen möchten. Vorgestellt werden die Namen sowie einfache Erkennungs- und Unterscheidungsmerkmale der wichtigsten Bäume. Geschichtliche Informationen ergänzen den botanischen Teil während der Führung.
Eigenbeteiligung: 2 Euro pro Person

Freitag, 4. Mai 2018 – 17 bis 19 Uhr – Vogelkundlicher Rundgang mit Michael Rademann
Für viele Vögel ist Hamburg wie ein Wald. Sie sehen die Bäume und Wiesen inmitten der Häuserschluchten, die Gebäude nehmen die Vögel als Felsen und als mögliche Nistplätze war. In Hamburg kommen deshalb ungefähr 150 Vogelarten vor, von denen auch viele im Botanischen Sondergarten Wandsbek brüten und nach Nahrung suchen. Auf den zweistündigen Wanderungen durch den Botanischen Sondergarten Wandsbek geht es um diese typischen Stadt- und Gartenvögel, wie Amsel, Singdrossel, Zilpzalp, Buntspecht, Heckenbraunelle, Zaunkönig, Kohlmeise, Blaumeise, Gartenbaumläufer und Kleiber. Auch besondere Gäste des Botanischen Sondergartens wie der Austernfischer und Sperber können mit etwas Glück beobachtet werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren wie die einzelnen Vogelarten sich in ihrer Stimme und Kennzeichnungen, wie Größe, Gestalt und Färbung des Gefieders, unterscheiden.
Eigenbeteiligung: 5 Euro pro Person, Kinder frei


Frühling gesucht: Zweite Runde des Phänologie-Projekts im Sondergarten gestartet
Die Zeigerpflanze des „Erstfrühlings“ wird gesucht – die Forsythie

Die Phänologie als „Erscheinungslehre“ gliedert den Jahresablauf nicht in nur vier, sondern in zehn Jahreszeiten oder „Phänophasen“. Diese zehn Jahreszeiten orientieren sich an den Entwicklungen der so genannten „Zeigerpflanzen“. Mit der Beobachtung der Phänophasen können Veränderungen des Klimas besser wahrgenommen werden, somit kann damit der Klimawandel im Auge behalten werden.

Das Phänologie-Projekt des Botanischen Sondergartens möchte, gemeinsam mit Hamburger Naturfreundinnen und – freunden sowie Gartenbesitzerinnen und -besitzern, diese zehn Zeigerpflanzen beobachten. Der Beginn der phänologischen Jahreszeiten ist lokal sehr unterschiedlich (mitunter sogar von Stadtteil zu Stadtteil) und ändert sich auch von Jahr zu Jahr.

Die Forsythie ist die Zeigerpflanze für den „Erstfrühling“. Die Sondergarten referenz-Forsythie wächst neben dem Gewächshaus. Der Deutsche Wetterdienst hat die Forsythienblüte in Deutschland für den 17. März 2018 prognostiziert. Doch wann blühen die Forsythien in den verschiedenen Hamburger Stadtteilen? Der Botanische Sondergarten nimmt ab sofort Meldungen entgegen. Gemeldet werden kann jede Forsythie mit fünf offenen Blüten an einem Zweig, bitte immer mit Datum und Ort (Stadtteil in Hamburg und 25 km Umkreis). Beobachtungen können online (www.hamburg.de/wandsbek/phaenologie) oder per Telefon (040 – 693 97 34) gemeldet werden

Phänologie

Die Phänologie basiert auf den Beobachtungen der Tiere und Pflanzen. Sie beschäftigt sich mit witterungs- bzw. klimaabhängigen Ereignissen in der Natur. Es werden beispielsweise Blütenbildung und Blattfall beobachtet. Die Erkenntnisse werden im Gesundheitswesen (Pollenflug) und in der Landwirtschaft angewendet.

Phänologie wurde zur Erstellung von Wetterprognosen genutzt, bevor es meteorologische Prognosemöglichkeiten gab. So entstanden die sogenannten Bauernregeln. Die beobachteten Regelmäßigkeiten in Wetterabläufen und die Entwicklung der angebauten Pflanzen wie etwa Getreide, wurden in Form von Reimen festgehalten.

Phänologie hat in Hamburg eine lange Tradition. Seit 1945 gibt es den Hamburger Forsythien-Kalender. Hierbei handelt es sich um die längste, dem Deutschen Wetterdienst bekannte durchgehende Beobachtungsreihe. Beobachtet wird der Blühbeginn der Forsythiensträucher an der Lombardsbrücke.

Ergebnis der ersten Runde: „Vorfrühling“ – Zeigerpflanze Schneeglöckchen

Es sind 31 Meldungen zur Blüte des Schneeglöckchens eingegangen. In einem sehr großen Zeitraum vom 21. Januar bis zum 13. März. Alle Daten finden Sie unter www.hamburg.de/wandsbek/phaenologie/

Als nächstes suchen wir den Blühbeginn der Apfelbäume, als Zeigerpflanze für den „Vollfrühling“!


Phänologie-Projekt im Sondergarten

Beginn der Jahreszeiten anhand von Zeigerpflanzen beobachten: Zeigerpflanze für den Vorfrühling ist das Schneeglöckchen

Den Klimawandel im Auge behalten
Als es noch keine Wetterprognosen gegeben hat, wurde das Wetter genau beobachtet. Darauf basieren die sogenannten Bauernregeln: auf langjährigen Beobachtungen von Bauern über das Wetter. Die beobachteten Regelmäßigkeiten in Wetterabläufen und die Entwicklung der angebauten Pflanzen wie z.B. Getreide, wurde in Form von Reimen festgehalten. Einige mögen die Bauernweisheiten für Aberglauben halten, jedoch konnten einige wissenschaftlich nachgewiesen werden.

Die Phänologie basiert auf den Beobachtungen der Tiere und Pflanzen. Sie beschäftigt sich mit witterungs- bzw. klimaabhängigen Ereignissen in der Natur. Es werden beispielsweise Blütenbildung und Blattfall beobachtet. Die Erkenntnisse werden im Gesundheitswesen (Pollenflug) und in der Landwirtschaft angewendet. Diese „Erscheinungslehre“ gliedert den Jahresablauf nicht in nur 4, sondern in 10 Jahreszeiten. Diese 10 Jahreszeiten orientieren sich an den Entwicklungen der so genannten „Zeigerpflanzen“.

Beobachtung der Zeigerpflanzen
Das Phänologie-Projekt des Botanischen Sondergartens möchte, gemeinsam mit Hamburger Naturfreunden und Gartenbesitzern, die zehn oben ausgewählten phänologischen Zeigerpflanzen beobachten. Der Beginn der phänologischen Jahreszeiten ist lokal sehr unterschiedlich (von Stadtteil zu Stadtteil) und ändert sich auch von Jahr zu Jahr, deshalb wird jede Mithilfe gern gesehen. Die Beobachtungen der „Phänophasen“ können Veränderungen des Klimas aufweisen, somit dienen sie dazu, den Klimawandel im Auge zu behalten.

Phänologie hat in Hamburg eine lange Tradition
Seit 1945 gibt es den Hamburger Forsythien-Kalender. Hierbei handelt es sich um die längste, dem Deutschen Wetterdienst bekannte durchgehende Beobachtungsreihe. Beobachtet wird der Blühbeginns der Forsythiensträucher an der Lombardsbrücke.

Wann blüht das Schneeglöckchen?
Dies ist die Zeigerpflanze für den Vorfrühling. Der Deutsche Wetterdienst hat die Schneeglöckchenblüte für den 9. Februar 2018 prognostiziert. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, den tatsächlichen Beginn der Blütezeit in ihrem Stadtteil (in Hamburg und 25 km Umkreis) zu beobachten und dem Botanischen Sondergarten Datum und Ort der ersten Schneeglöckchen in voller Blüte mitzuteilen. Diese sollen folgendermaßen aussehen:

Meldungen zur Schneeglöckchenblüte können online (http://www.hamburg.de/wandsbek/phaenologie/) oder per Telefon (040 693 97 34) abgegeben werden. Wichtig ist die Angabe von Stadtteil und Datum. Die Sondergarten Referenz-Schneeglöckchen wachsen neben der Andentanne.

Als nächstes wird der Blühbeginn der Forsythie gesucht, als Zeigerpflanze für den Erstfrühling.


Abgabestellen für Weihnachts­bäume, Blumenzwiebeln und Amaryllis eingerichtet
Kostenlose Tauschtische ermöglichen Zweitnutzung
Gern werden Tannen oder Fichten mit Ballen für das Weihnachtsfest gekauft. In Ermangelung eines eigenen Gartens landen die Bäume anschließend häufig in der Bio-Tonne. Das kann jedoch vermieden werden: Weihnachtsbäume, die über einen guten Wurzelballen verfügen, können stattdessen ab jetzt auf dem Weihnachtsbaum-Tauschtisch im Botanischen Sondergarten Wandsbek abgestellt werden.

Ein ähnliches Schicksal haben abgeblühte Christrosen, Narzissen-, Tulpen- und Hyazinthenzwiebeln. Sie werden gern als Topfpflanze fürs Zimmer gekauft. Viele landen dann abgeblüht in der Biotonne oder im Restmüll. Auch hier vermittelt der Botanische Sondergarten. Der Blumenzwiebel-Rettungstisch steht ab sofort wieder vor dem Gewächshaus und nimmt alle abgeblühten Zwiebelpflanzen aus Zimmerkultur auf.

Erstmals nimmt der Botanische Sondergarten in diesem Jahr auch abgeblühte Rittersterne (häufig als Amaryllis im Handel) an. Diese Pflanzen können im kleinen Raum (kalte Abteilung) des Gewächshauses in eine bereitstehende Kiste gestellt werden. Es wird darum gebeten die Töpfe mit einer Information über die Blütenfarbe zu versehen. Alle Blumenzwiebeln speichern über ihre Blätter Energie für den Austrieb in der nächsten Saison. Daher dürfen die Blätter nicht abgeschnitten werden.

Bürgerinnen und Bürger mit eigenem Garten können sich den Weihnachtsbaum oder die Freiland-Blumenzwiebel von den Tischen mitnehmen und in den Garten pflanzen. Rittersterne werden nur in Zimmerkultur vermittelt. Es fallen keine Vermittlungsgebühren an.

Die Tauschtische erreichen Sie montags bis freitags zwischen 7:00 und 15:00 Uhr. Der Botanische Sondergarten Wandsbek befindet sich in der Walddörferstraße 273. Der Tauschtisch für wärmeliebende Zimmerpflanzen wird ab 15. Mai 2018 wieder eingerichtet. Zurzeit werden ausschließlich die oben beschriebenen Pflanzen angenommen.


Rizinus ist Giftpflanze des Jahres 2018

Öffentliche Abstimmung im 14. Jahr mit Rekordbeteiligung
Zum 14. Mal gibt der Botanische Sondergarten Wandsbek das Ergebnis der Wahl zur „Giftpflanze des Jahres“ bekannt. Im Gegensatz zu anderen Nominierungen im Bereich „Natur des Jahres“ kann jede und jeder Kandidaten vorschlagen und sich an der Abstimmung beteiligen.
Am 15. Dezember 2017 endete die 200tägige Abstimmung. Die Rizinus-Pflanze ging daraus als Sieger hervor. So trugen 24,7 Prozent, gleich 1.369 der 5.542 gültigen Stimmzettel, den Namen der Rizinus-Pflanze. Die Wahlbeteiligung war in bei diesem Durchgang überdurchschnittlich hoch. In den vergangenen Jahren lag die Wahlbeteiligung durchschnittlich bei 1.200 Stimmen.

Die weiteren Plätze verteilen sich wie folgt:
2. Platz: Akelei Aquilegia vulgaris 1143 Stimmen (20,6 Prozent)
3. Platz: Seidelbast Daphne mezereum 1099 Stimmen (19,8 Prozent)
4. Platz: Liebesblume Agapanthus sp. 1040 Stimmen (18,8 Prozent)
5. Platz: Tomate Solanum esculentum 891 Stimmen (16,1 Prozent)

Die Wahl zur Giftpflanze des Jahres soll zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema „Giftpflanzen“ anregen und auf die giftige Wirkung einiger Pflanzen aufmerksam machen. Pflanzen mit giftigen Inhaltsstoffen haben keinen Makel, daher sollten sie grundsätzlich nicht aus den Gärten und der Natur entfernt werden.

Über die Giftpflanze des Jahres 2018

Die Rizinus-Pflanze, oder auch Wunderbaum und Palma Christi genannt, wird in Deutschland einjährig gezogen und in Parkanlagen und großen Gärten als Zierpflanze eingesetzt. Der dekorative Halbstrauch ist leicht an seinen großen gefingerten Blättern und seiner Größe (bis zu 2 Meter hoch und breit) zu erkennen.

Das bekannte Rizinus-Öl wird aus den Saatkörnern der schnellwüchsigen Pflanze gewonnen. Es kommt als Arzneimittel, Schmierstoff, Brennmaterial, als Rohstoff für Linoleumböden, in der Lack- und Farbherstellung und in Kosmetikartikeln (Grundstoff für Lippenstifte und Shampoo) zum Einsatz. Das stickstoffhaltige Rizinus-Schrot findet man in organischen Düngemitteln wieder.

Rizinus gehört zu den sehr stark giftigen Pflanzen. Eine Rizin-Vergiftung zeigt Symptome wie z.B. hohes Fieber, Kreislaufkollaps, Herzrhythmusstörungen, Blutdruckabfall, Übelkeit und Erbrechen.

Unbehandelt tritt der Tod etwa 48 Stunden nach der Vergiftung ein. Beim geringsten Verdacht einer Vergiftung sollte man sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben. Die Giftinformations­zentralen sind rund um die Uhr erreichbar sind und können Auskunft geben. Das Giftinformationszentrum Nord erreichen Sie im Notfall unter 0551 / 19240.

Unter www.hamburg.de/giftpflanze-des-jahres gibt es weitere Informationen.

Die Aktion „Giftpflanze des Jahres“ geht weiter. Bis zum 20. Mai 2018 können Vorschläge für die Wahl der Giftpflanze des Jahres 2019 eingereicht werden.

Aus den Vorschlägen wird je eine giftige Nahrungspflanze, eine Staude, ein Gehölz und eine Kübel-/Zimmerpflanze sowie eine ein-/zweijährige Pflanze zur Wahl gestellt.

Vorschläge können über das Online-Formular: http://www.hamburg.de/wandsbek/gdj-kandidaten-vorschlag/oder per Telefon 040 – 693 97 34 eingereicht werden. Die Wahl der „Giftpflanze des Jahres“ 2019 beginnt am 1. Juni 2018 und endet am 15. Dezember 2018.

Alle Termine: http://www.hamburg.de/wandsbek/veranstaltungen-im-sondergarten/

Mehr Infos: www.hamburg.de/wandsbek/botanischer-sondergarten

Für stets aktuelle Informationen kann der Email-Newsletter des Botanischen Sondergartens abonniert werden – Anmeldung unter www.hamburg.de/wandsbek/sondergarten-news . Für Fragen steht der Leiter des Botanischen Sondergartens, Helge Masch unter Tel. 693 97 34 zur Verfügung.

Der Sondergarten befindet sich in der Walddörferstraße 273 in Hamburg-Wandsbek/Hinschenfelde

Pressemitteilungen Bezirksamt Wandsbek

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