Neue Hamburg-Umfrage zur Wahl

Eine neue Forsa-Umfrage für Hamburg zeigt einen stabilen Trend für die Grünen und insgesamt für die rot-grüne Koalition, die ihre Mehrheit behaupten kann. Die Grüne Bürgerschaftsfraktion freut sich über die breite Zustimmung und nimmt diese politische Momentaufnahme als weiteren Ansporn.  

 

Dazu Anjes Tjarks, Vorsitzender der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Der Start in die Woche könnte nicht besser sein. Wir freuen uns natürlich sehr über die aktuellen Umfrageergebnisse. Dennoch gilt: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und eine Umfrage noch kein Wahlergebnis. Wir Grüne nehmen diese Momentaufnahme der politischen Stimmung in Hamburg als Ansporn, weiter konsequent auf harte Sacharbeit zu setzen. Es geht uns darum, Hamburg jeden Tag ein Stück lebens- und liebenswerter zu machen und im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern für die Zukunft aufzustellen.“

Pressemitteilung GRÜNE Bürgerschaftsfraktion


Aktuelle Meinungsumfrage – Kienscherf: „Sind mit unserer Arbeit weiter auf dem richtigen Kurs“

Zur aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag von „BILD“ und „WELT“ erklärt SPD-Fraktionschef Dirk Kienscherf: „Wir sind mit unserer Arbeit für diese Stadt weiter auf dem richtigen Kurs. Die Politik des Senats findet bei den Hamburgerinnen und Hamburgern nach wie vor eine breite Zustimmung – sogar bis weit in das CDU-Lager hinein. Nach den personellen Wechseln können wir jetzt mit Zuversicht die nächsten Aufgaben anpacken. Mit Peter Tschentscher an der Spitze werden wir die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in der rot-grünen Koalition mit voller Kraft fortsetzen. Das aktuelle Stimmungsbild ist für uns auch eine gute Ausgangsbasis für die nächsten zwei Jahre. Wir werden die verbleibende Zeit dieser Legislatur nutzen, um die Stadt gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter voranzubringen.“

Pressemitteilung SPD Bürgerschaftsfraktion


WUZ-Info: Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Forsa im Auftrag von „Welt“ und „Bild“ vom 28. März bis zum 4. April, bei der 1.001 Hamburger per Telefonanruf befragt wurden, würde die SPD 9,6 Prozentpunkte weniger bekommen als bei der Wahl 2015 – sie käme auf 36 Prozent. Die CDU bliebe mit 16 Prozent etwa beim damaligen Wahlergebnis von 15,9 Prozent. Die Grünen legen um 5,7 Prozentpunkte zu und kommen auf 18 Prozent. Auch die Linke könnte um 3,5 Punkte auf 12 Prozent zulegen. Nahezu unverändert blieben FDP mit 7 Prozent (2015: 7,4 Prozent) und die AfD mit 7 Prozent (6,1). (Quelle NDR.de)

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