Tag des offenen Denkmals 2018

„Entdecken, was uns verbindet“ lautet das Motto des diesjährigen Tag des offenen Denkmals, der vom 7. bis 9. September in Hamburg stattfindet. Über 140 Veranstaltungen laden vom 7. bis 9. September anlässlich des Tags des offenen Denkmals ein, Hamburger Denkmäler zu entdecken und zu erkunden. Eine große Anzahl der Denkmäler wurde mit Unterstützung der Stiftung Denkmalpflege Hamburg restauriert oder gar gerettet.

 

Die Veranstaltung, die immer am 2. Sonntag im September stattfindet, zieht regelmäßig Zehntausende Besucher an. Das bundesweite Motto „Entdecken, was uns verbindet“ greift den Leitgedanken des Europäischen Kulturerbejahres 2018 vom gemeinsamen Erbe („Sharing Heritage“) auf. Ein gemeinsamer Blick soll auf unser kulturelles Erbe geworfen werden. Wechselseitige Einflüsse sollen entdeckt und viele Fragen gestellt werden: Wo und in welcher Form haben (ausländische) Baumeister, Planer, Handwerker und Künstler ihre Spuren, neue Ideen und technische Innovationen in der lokalen Architektur hinterlassen und wie umgesetzt? Aber auch die Frage, was das Spezifische an Hamburgs Denkmälern ist.
„Was uns verbindet – in Hamburg internationale Kulturgeschichte entdecken“ lautet der Titel der Hamburger Auftaktveranstaltung, die am 7.09. in einem historischen Pumpwerk von William Lindley auf dem Gelände von Hamburg Wasser stattfinden wird.
Während des Hamburger Denkmalwochendes gibt es nicht nur Führungen, Vorträgen und kulturelle Angeboten für Erwachsene. Für die jüngsten Besucher und ihre Familien wurde ein reichhaltiges Familienprogramm entwickelt mit künstlerische Aktivitäten, Festen, Kursen („Kulturkran-Sackkarrenführerschein“ u.a.), Wissensvermittlung bei Rallyes oder speziellen Familienführungen sowie Mitmachangeboten (z.B. in den Mühlen).

ToD_Turnhalle_1992_KSG_180423// Denkmalpflege Hamburg extra, Turnhalle Farmsen instandgesetzt, Denkmalamt Hamburg 1992

Auch in diesem Jahr verbindet der beliebte Barkassen-Shuttle am Sonntag den Hambur-
ger Hafen mit dem Harburger Binnenhafen. In Bergedorf wird es eine Ringlinie mit einem historischen Omnibus geben.
Das Programm liegt ab Mitte August an zahlreichen Orten der Stadt aus und ist tagesaktuell online verfügbar unter www.denkmalstiftung.de/denkmaltag

In Hamburg organisiert die Stiftung Denkmalpflege Hamburg mit dem Denkmalschutzamt die Veranstaltung. Bundesweit wird der Denkmaltag von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert.

Er steht als Teil der „European Heritage Days“ unter der Schirmherrschaft des Europarats und findet europaweit im September statt.

offene Denkmäler im Bezirk Wandsbek: TdoD-18-HH-Bezirk-Wandsbek

mehr Infos: www.denkmalstiftung.de/denkmaltag
Pressemitteilung Stiftung Denkmalpflege Hamburg


„Tag des offenen Denkmals“ vom 7. bis 9. September 2018 in Hamburg

Veranstaltungsprogramm ist ab sofort kostenfrei erhältlich

Unter dem Motto „Entdecken, was uns verbindet“ findet am Sonntag, 9. September bundesweit der „Tag des offenen Denkmals“ statt. Über 140 Veranstaltungen laden in Hamburg vom 7. bis 9. September dazu ein, Denkmäler zu entdecken und zu erkunden. Viele sind sonst nicht öffentlich zugänglich und nur an diesem Wochenende für Interessierte geöffnet. Eine große Anzahl der Denkmäler wurde mit Unterstützung der Stiftung Denkmalpflege Hamburg restauriert oder erhalten.

Das bundesweite Motto des Denkmaltages „Entdecken, was uns verbindet“ greift den Leitgedanken „Sharing Heritage“ des Europäischen Kulturerbejahres 2018 auf, der das gemeinsame kulturelle Erbe jenseits nationaler Grenzen in den Fokus stellt. So lässt sich in Hamburg das Wirken zugereister Künstler, Baumeister, Ingenieure und Handwerker entdecken – wo haben sie ihre Spuren hinterlassen und welche Entwicklungen sind von Hamburg aus in die Welt gegangen?

Jana Schiedek, Staatsrätin für Kultur und Medien: „Das Programm zum ‚Tag des offenen Denkmals‘ verdeutlicht, wie vielschichtig und international geprägt die Denkmallandschaft in Hamburg ist. Von ihrer kulturellen Attraktivität zeugen die zahlreichen Veranstaltungen, die gleichzeitig Anknüpfungspunkte für einen grenzüberschreitenden Austausch bieten. Ich danke allen Beteiligten für ihr Engagement.“

Irina von Jagow, Stiftung Denkmalpflege Hamburg: „Seit 40 Jahren fördert unsere Stiftung Denkmäler in der Hansestadt und trägt zum Erhalt der historischen Baukultur bei. Viele Denkmäler, an deren Restaurierung oder Rettung die Stiftung beteiligt war, sind an diesem besonderen Wochenende zu besichtigen. Sie erkennen Sie durch das Türmchen-Logo.“

Der Hamburger „Tag des offenen Denkmals“ startet am Freitag, 7. September um 16 Uhr mit der Auftaktveranstaltung „Was uns verbindet – in Hamburg internationale Kulturgeschichte entdecken“ in einem historischen Pumpwerk von William Lindley auf dem Gelände von Hamburg Wasser.

Am Wochenende gibt es neben Führungen, Vorträgen und kulturellen Angeboten für Erwachsene für die jüngeren Besucher und ihre Familien ein vielfältiges Familienprogramm. Auch in diesem Jahr verbindet der Barkassen-Shuttle am Sonntag den Hamburger Hafen mit dem Harburger Binnenhafen. In Bergedorf wird es eine Ringlinie mit einem historischen Omnibus geben, ein historischer S-Bahn Zug ist auch unterwegs.

Das ausführliche und tagesaktuelle Programm für den „Tag des offenen Denkmals“ ist unter www.denkmalstiftung.de/denkmaltag erhältlich. Kostenlose Programmbroschüren liegen ab sofort unter anderem in Bücherhallen und Bezirksämtern, in der Tourist Information am Hauptbahnhof, im Rathaus und in der Landeszentrale für politische Bildung aus.

Organisiert wird der „Tag des offenen Denkmals“ in Hamburg gemeinsam vom Denkmalschutzamt der Behörde für Kultur und Medien und der Stiftung Denkmalpflege Hamburg. Bundesweit wird der Denkmaltag von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert. Er steht als Teil der „European Heritage Days“ unter der Schirmherrschaft des Europarats und findet jedes Jahr europaweit am zweiten Sonntag im September statt.

Pressemitteilung Behörde für Kultur und Medien

WUZ-Info:
Im Bezirk Wandsbek können die ehem. Schule Berne, die Karl-Schneider-Halle, die Gartenstadtsiedlung Berne, das Alsterschlösschen Burg Henneberg, die Volksdorfer Kirche St. Gabriel und die Ohlendorff’sche Villa besichtigt werden

Foto: Die Karl-Schneider-Halle in Farmsen kann am Samstag besichtigt werden. (c) TdoD

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