Buchtipp: Kindheit unterm Hakenkreuz

Im Januar 2019 erscheint ein aktueller Titel von Günter Spitzing: Meine Kindheit unterm Hakenkreuz.

 

Günter Spitzing ist im Alstertal vor allem dadurch bekannt geworden, dass er sich für gefährdete Ureinwohner im Süden Indiens engagiert: Mehr Infos dazu gibt es unter: https://www.asupoleng.de/ und www.zukunft-irular.de

er schreibt selbst über sein neues Buch:

Meine Kindheit unterm Hakenkreuz

liest sich spannend wie einen Roman, und es ist dennoch ein authentischer Bericht. Das Buch vermittelt einen tiefen Einblick in die Verhältnisse in die 30, 40 und frühen 50er Jahre des letzten Jahrhunderts. Als dem Autor bewusst wurde, dass die Zahl der Zeitzeugen mehr und mehr schwindet, hat er sich entschlossen die ersten 20 Jahre seines Lebens von 1931 bis 1951, von seiner Geburt bis zum Abitur, eingehend zu schildern.

Das Buch zeigt auf wie die Eingriffe der Partei in das alltägliche Leben der Menschen immer drängender werden. Es gibt zwar noch private Bereiche, die jedoch mehr und mehr wegbrechen. Jedenfalls bleibt kein Mensch von den Nazis unbehelligt. Sie greifen ein, verändern das Leben und sie bringen den Tod.

Der Autor selbst gehörte nicht zu den besonders Gefährdeten. Er setzt sich einfach mit dem ganz normalen Wahnsinn dieser Zeit auseinander.

Rechte Bewegungen werden im Augenblick immer stärker. Damit so etwas, wie das „Dritte Reich“ nie mehr über uns hereinbricht, müssen wir wissen, was damals passiert ist. Und dazu leiste dies Buch einen fundierten Beitrag.

Vertrieb: Bestellen über den Handel, Book on Demand GmbH, Norderstedt 2018/19.

Pressemitteilung Günter Spitzing

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