Was man über Elektrosmog wissen sollte

Ob Smartphones, Schnurlostelefone oder Computermonitore – Elektrogeräte jeder Art tragen zu einem breiten Strahlenspektrum im häuslichen Umfeld bei. Auch Strommasten, Bahntrassen oder eigene WLAN-Router erhöhen die elektromagnetischen Einflüsse. Den sogenannten Elektrosmog kann man nicht sehen, riechen oder schmecken.

 

Doch von den elektromagnetischen Feldern können Gesundheits- und Umweltbelastungen ausgehen. Mögliche Gesundheitsstörungen sind Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen oder Depressionen. In einem kostenlosen Vortrag in der Verbraucherzentrale Hamburg erfahren Verbraucher, was sie über Elektrosmog wissen sollten.

Der Umweltberater Tristan Jorde erklärt in der Veranstaltung, was man unter Elektrosmog versteht und zeigt Möglichkeiten eines effektiven Schutzes auf – ohne zweifelhafte „Wunder“-Produkte, von denen es immer mehr am Markt gibt. Die Veranstaltung bietet auch ausreichend Raum und Gelegenheit, um individuelle Fragen zu besprechen.

Termin: Mittwoch, 24. April 2019, 16.00 – 17.30 Uhr
Referent: Tristan Jorde, Diplom-Ingenieur und Umweltberater
Ort: Verbraucherzentrale Hamburg, Kirchenallee 22 (Vortragsraum)
Kosten: unentgeltlich
Anmeldung: erforderlich unter www.vzhh.de oder Tel. (040) 24 832-108

Pressemitteilung Verbraucherzentrale Hamburg e.V.

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