„Das Recht – Motor oder Bremse des Klimaschutzes?“

Welche Rolle spielt das Recht beim Klimawandel? Kann es helfen, klimaschädliches Verhalten zu sanktionieren und nachhaltiges Verhalten zu fördern? Oder erschwert das Recht die notwendigen Veränderungen unserer Lebensweise, weil es klimaschädliches Verhalten begünstigt? Muss wirksamer Protest die Grenzen des Rechts austesten?

 

Unter dem Titel „Das Recht – Motor oder Bremse des Klimaschutzes“ diskutieren am Donnerstag, 17. Oktober, Hamburgs Justizsenator Dr. Till Steffen, Greenpeace-Geschäftsführer Martin Kaiser, Umweltrechtler und Rechtsanwalt Michael Günther und Mathilda Eisinger von „Fridays for Future“. Moderiert wird die Veranstaltung von der Journalistin Verena Gonsch.

Der Termin findet statt am Donnerstag, 17. Oktober 2019, 18.00–20.00 Uhr, Aktionslager von Greenpeace, Rethedamm 8, 21107 Hamburg

Die Veranstaltung ist kostenlos. Ein Bus-Shuttle zum Aktionslager wird in der HafenCity eingerichtet. Wegen der begrenzten Anzahl an Plätzen ist eine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen unter: justizbehoerde.veranstaltungen.hamburg.de.

Pressemitteilung der Justizbehörde

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