Endspurt der Online-Umfrage zum Verbraucherschutzpegel

Hamburgerinnen und Hamburger können bis 31. Januar angeben, welche Verbesserungen sie sich im Verbraucheralltag wünschen

 

Bereits rund 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben bei der Online-Umfrage zum „Verbraucherschutz-Pegel“ mitgemacht. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat im Auftrag der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz bereits zum fünften Mal eine Online-Umfrage zu den Ärgernissen im Hamburger Verbraucheralltag gestartet. Hamburgerinnen und Hamburger haben noch bis zum 31. Januar die Möglichkeit, Hinweise zu geben – egal ob es sich um so genannte Mogelpackungen, zu viel Plastikmüll oder um zu lange Wartezeiten bei Arztterminen handelt.

Hamburgs Verbraucherschutzsenatorin Cornelia Prüfer-Storcks: „Seit dem Start der Umfrage am 1. November haben bereits erfreulich viele Hamburgerinnen und Hamburger am Verbraucherschutz-Pegel mitgemacht. Das ist gut, denn nur wenn wir wissen, wo der Schuh beim Thema Verbraucherschutz drückt, können wir gegensteuern und neue Initiativen ergreifen. Deshalb möchte ich alle Hamburgerinnen und Hamburger ermutigen, die Möglichkeit zu nutzen, uns eine Rückmeldung zu geben.“

Michael Knobloch, Vorstand der Verbraucherzentrale Hamburg: „Ob Abzocke bei den Heizkosten, untergeschobene Handyverträge oder zu viel Luft in Verpackungen, bis Ende Januar können Verbraucherinnen und Verbraucher bei uns noch loswerden, was ihnen in ihrem Konsumalltag schwer auf dem Magen liegt. Zudem freuen wir uns über Anregungen, die zeigen, wie es besser gehen kann!“

Zentrale Themen des Verbraucherschutz-Pegels sind zum Beispiel Lebensmittel, Gesundheit und Patientenschutz, Finanzen und Versicherungen, Telefon und Internet, Urlaub und Reisen sowie Energie. Der anonyme Online-Fragebogen mit Ankreuz- und Auswahloptionen nimmt nur wenige Minuten in Anspruch.

Die Umfrage läuft noch bis zum 31. Januar 2020 unter der Adresse: www.vzhh.de/verbraucherschutz-pegel

Pressemitteilung der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz


Worüber ärgern sich Hamburgs Verbraucher am meisten?

Bereits zum 5. Mal startet die Verbraucherzentrale Hamburg im Auftrag der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) die Online-Umfrage zu den Ärgernissen im Hamburger Verbraucheralltag. Der Fragenkatalog enthält auch in diesem Jahr Themen wie zu hohe Energiepreise, unerwünschte Werbeanrufe, zu lange Wartezeiten bei Arztterminen, Ärgernisse bei Lebensmitteln aber auch Probleme bei Urlaubsreisen. Ziel ist es, aktuelle Erkenntnisse über die Problemlagen, aber auch die Zufriedenheit beim Verbraucherschutz zu gewinnen.

Die Umfrage läuft vom 1. November 2019 bis zum 31. Januar 2020 unter der Adresse www.vzhh.de/verbraucherschutz-pegel.

„Ich freue mich darüber, dass die Online-Umfrage immer beliebter wird und hoffe, dass sich auch an der fünften Auflage wieder viele Hamburgerinnen und Hamburger beteiligen werden. Die Ergebnisse der Umfrage geben eine direkte Rückmeldung darüber, wo die Verbraucherinnen und Verbraucher Verbesserungsbedarfe und Missstände sehen. Die vielen Rückmeldungen helfen uns, bei Problemen entsprechend gegensteuern zu können und geben uns Impulse für eine gute Verbraucherpolitik. So können wir Fragen des Verbraucheralltags gezielt weiter verfolgen“, so Hamburgs Verbraucherschutzsenatorin Cornelia Prüfer-Storcks.

Michael Knobloch, Vorstand der Verbraucherzentrale Hamburg: „Die Verbraucherzentrale hilft den Hamburgerinnen und Hamburgern bei nahezu allen Problemen des Konsumalltags. Mit den Ergebnissen der Online-Umfrage können wir unsere Beratungsangebote noch zielgerichteter gestalten und besser auf die Bedürfnisse der Verbraucherinnen und Verbraucher zuschneiden. Wir freuen uns über viele Rückmeldungen.“

Durch die regelmäßigen Befragungen sollen Erkenntnisse über die Problemlagen und die Zufriedenheit der Hamburgerinnen und Hamburger beim Verbraucherschutz gewonnen werden. Vor einem Jahr ärgerten sich die Befragten vor allem über zu viel Zucker in Fertignahrungsmitteln, intransparente Nährwertkennzeichnungen auf Lebensmittelverpackungen und unnötige Plastik- und Umverpackungen. Diese und weitere Themen rund um den Konsumalltag werden auch in der fünften Auflage abgefragt.

Verbraucherinnen und Verbraucher können in nur wenigen Minuten anonym sowie orts- und terminunabhängig an der Online-Umfrage teilnehmen. Diese erhebt zwar keinen Anspruch auf Repräsentativität, liefert jedoch als Sensor wichtige Erkenntnisse über die Belange und Zufriedenheit der Befragten. Die Ergebnisse werden anschließend im „Verbraucherschutz-Pegel“ veröffentlicht.

Die Umfrage startet am 1. November 2019 und endet am 31. Januar 2020. Sie ist auf der Seite der Verbraucherzentrale Hamburg unter www.vzhh.de/verbraucherschutz-pegel abrufbar. Auf den Seiten der BGV unter www.hamburg.de/kundenschutz gibt es entsprechende Hinweise und eine Verlinkung auf die Befragung.

Pressemitteilung der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz

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