Neuer Podcast lässt vor Ort Hamburgs Denkmäler entdecken

Der neue Podcast „Denkmal im Wandern“ ermöglicht ab sofort die Hamburger Denkmallandschaft individuell zu entdecken. Bei dem gemeinsamen Projekt von Denkmalverein Hamburg e.V. und dem Denkmalschutzamt der Behörde für Kultur und Medien spaziert das Publikum gemeinsam mit Hamburger Denkmalpflegerinnen und Denkmalpflegern durch Parks und bauliche Ensembles.

 

Im offenen Gespräch der Fachleute werden direkt vor Ort geschichtliche und denkmalpflegerische Details erläutert und gibt es spannende Geschichten über die Denkmäler zu entdecken. Die ersten zwei Folgen führen in den Eppendorfer Haynspark und durch Planten un Blomen. Sie können abgerufen werden unter www.denkmalverein.de/angebote/podcasts und www.hamburg.de/bkm/service/podcast-denkmal-im-wandern/ und auf den gängigen Podcast-Plattformen.

Die Rundgänge beginnen jeweils an einem festen Startpunkt, von dem aus man jeweils zwischen 30 und 60 Minuten mit dem Podcast im Ohr durch die Denkmal-Landschaft wandert. Saisonal bedingt führen die ersten Folgen durch die gerade in Blüte stehenden Parkanlagen, später sollen städtebauliche Ensembles wie die City-Nord oder die Jarrestadt folgen. Kristina Sassenscheidt, Geschäftsführerin des Denkmalvereins, spricht in den ersten Folgen mit Dr. Jens Beck, der im Denkmalschutzamt die Gartendenkmalpflege betreut.

Dr. Carsten Brosda, Senator der Behörde für Kultur und Medien:
Der gemeinsame Podcast von Denkmalverein und Denkmalschutzamt zeigt auf spannende Art und Weise, wie vielfältig die Denkmallandschaft in Hamburg ist. Viele Details und geschichtliche Bezüge gibt es zu entdecken und der Podcast hilft, unsere Stadt ganz neu zu entdecken. Ich danke dem Denkmalverein und den Kolleginnen und Kollegen des Denkmalschutzamtes, die sich mit einer Leidenschaft für die Denkmäler der Stadt einsetzen, die auch dem Podcast anzuhören ist.“

Kristina Sassenscheidt, Geschäftsführerin Denkmalverein Hamburg e.V.:
„Mit dem Podcast wollen wir den Hamburgerinnen und Hamburgern neue Seiten ihrer vertrauten Umgebung zeigen, getreu dem Motto ‚man sieht nur, was man hört‘. Dabei erfahren sie Park- und Stadtgeschichte aber auch zahlreiche Hintergründe über die Arbeit der Denkmalpflege. Das Format ermöglicht es, bei gutem Wetter einfach los zu spazieren und dabei ganz besondere Hör- und Seh-Erfahrungen zu machen.“

Pressemitteilung der Behörde für Kultur und Medien

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