DUH-Mitmachaktion: Wo fehlen Radwege und Tempo 30?

Was seit vielen Jahren nicht gelingt, kann nun in wenigen Wochen Realität werden: Sichere und komfortable Radwege und Platz zum Flanieren, Spielen und Verweilen. Der zweite Pandemie-Frühling steht vor der Tür und wenn nach dem Lockdown nicht wieder Autos unsere Straßen verstopfen sollen, brauchen wir dringend mehr Platz für Fahrräder.

 

Im normalen Verfahren gehen von der Planung bis zur Umsetzung Jahre ins Land, aber so viel Zeit haben wir nicht! Mit Pop-up-Radwegen können Städte binnen weniger Wochen und Monate Autospuren in geschützte Radwege oder Nebenstraßen in Fahrradstraßen umwandeln und mit Tempo 30 innerorts die Verkehrssicherheit und Luftqualität verbessern. In 244 Städten haben wir in den letzten Wochen formale Anträge gestellt. Mit unserem Online-Tool können Sie jetzt auch ganz einfach mehr Platz für Rad- und Fußverkehr einfordern.

Bürger können mit Ihren Vorschlägen für konkrete Straßenabschnitte ganz einfach und direkt etwas in ihrer Heimatstadt bewegen.

Mehr Infos: https://www.duh.de/pop-up-radwege-jetzt/#green-box-collapse

Foto: einer der wenigen Pop-up-Radwege in Hamburg, eingerichtet vom ADFC in Eilbek © WUZ

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