Zum Tag der Mülltrennung gibt der NABU Tipps mit einem Abfall-Quiz
Vor genau 142 Jahren wurde der Mülleimer erfunden: Am 7. März 1884 verordnete der französische Beamte Eugène René Poubelle den Menschen in Paris, ihre Abfälle in einem Behältnis mit Deckel aufzubewahren. So sollten die katastrophalen hygienischen Zustände in der Stadt verbessert werden. Damals war es üblich, Unrat, Essenreste und den Inhalt von Nachttöpfen auf die Straße zu kippen. Weiterlesen
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ist für Fußgänger mit und ohne Hund ein beliebtes Ziel zum Spazierengehen. Mehrere angekündigte Verbesserungen am Kupferteich lassen jedoch weiterhin auf sich warten. Das geht aus Antworten des Bezirksamts Wandsbek auf zwei Kleine Anfragen der CDU-Bezirksfraktion hervor (Drs. 22-3128 und 22-3191). 
nicht aufhalten. Trotz der frostigenWitterung während des Anmeldezeitraums nahmen 92.398 Bürger:innen in 1.588 Initiativen an der 29. Ausgabe von „Hamburg räumt auf!“ teil. Ersten Hochrechnungen zufolge wurden zwischen dem 20. Februar und dem 1. März 129 Tonnen (t) Müll auf öffentlichen Flächen abseits der Wege und Straßen gesammelt. Das sind durchschnittlich 1,4 Kilogramm (kg) Müll pro Teilnehmer:in.
Transfer, L.P. (ET) und Greenpeace USA sowie Greenpeace International hat der Richter in North Dakota/USA dem Ölkonzern 345 Millionen US-Dollar zugesprochen. Greenpeace Deutschland ist von dem Urteil nicht betroffen. Greenpeace USA und Greenpeace International kündigen an, ein neues Verfahren anzustreben und gegebenenfalls beim Obersten Gerichtshof von North Dakota Berufung gegen das gestrige Urteil einzulegen. 

kleinere Anlagen zu streichen, warnt der BUND Hamburg vor gravierenden Folgen für die Energiewende in Hamburg. 
Das milde Vorfrühlingswetter lockt erste Insekten hervor / NABU-Naturerlebnistipps fürs Wochenende
arenz hilft weder der Landwirtschaft nochder Umwelt
er Mittelplate nach Eilantrag derDeutschen Umwelthilfe
Initiative „Bau-Turbo kommunal“ fordert klare Leitplanken für neueFreiheiten
ung des Entwurfs für ein Infrastruktur-Zukunftsgesetz im Bundestag kommentiert Verena Graichen, Geschäftsführerin Politik beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

ische Verkehrsclub VCD dazuaufgerufen, regelmäßig zugeparkte Gehwegabschnitte über ein Online-Tool zu melden. Die Auswertung der über 3.300 Meldungen zeigt ein bundesweites Problem: Häufig bleiben Fußgänger*innen viel zu schmale Wege. Der VCD fordert die zuständigen Kommunen daher auf, gemeldete Stellen zu prüfen und konsequent gegen gefährliches Gehwegparken vorzugehen.
„Wilden Waldes“ hätte bereits heutegefällt werden soll – doch daraus wird nun vorerst nichts. Aufgrund des vom NABU gestellten Eilantrages an das Hamburger Verwaltungsgericht hat dieses Baumfällungen oder sonstige Rodungsarbeiten vorerst untersagt. Gleichzeitig wird das Bezirksamt-Mitte aufgefordert sofort und unter Anordnung der sofortigen Vollziehung jegliche Fäll- und Rodungsarbeiten bis zur Bekanntgabe einer weiteren Entscheidung des Gerichts zu untersagen.